Arbeitsschutz im Fokus

"Wo im Unternehmen drückt der Schuh?" ist die alles entscheidende Frage in einer Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen.

Jeder kennt die Notwendigkeit und Pflicht, betriebsinterne Arbeitsunfälle, also eine Beeinträchtigung der körperlichen Gesundheit, zu verhindern: Stolperfallen durch Kabel im EDV-Bereich vermeiden, oder ausschließlich gekennzeichnete Wege in einem Produktionsbetrieb zu nutzen sind typische Beispiele. Jeder Staplerfahrer ist für das Einhalten solcher Regeln dankbar, und zwar nicht nur weil dadurch Unfälle vermieden werden, sondern auch weil sich die Tätigkeit des Staplerfahrers so um ein Vielfaches stressfreier gestaltet. Damit kommen wir zu einer anderen Art von Belastung: Welche Stolperfallen für die psychische Gesundheit gibt es im Unternehmen?

Um Antworten auf diese zentrale Frage zu ermitteln, gehen wir zusammen in alle Unternehmensbereiche und nutzen verschiedene Erhebungsmethoden: (Online-)Fragebögen, Intensiv-Workshops, oder auch Einzelinterviews. Aus den Ergebnissen leiten wir die genau passende Maßnahme zur gezielten Reduktion von Belastungsfaktoren ab.

Das Spannnende und Wichtige für Geschäftsführung, Verantwortliche im BGM oder Arbeitskreis Gesundheit:
Im professionellen Rahmen und mit den richtigen Fragen tun sich oft unentdeckte Problemfelder in den Analysebereichen Arbeitstätigkeit, Arbeitsorgansition, Arbeitsumgebung und den sozialen Beziehungen auf, die sich mitunter täglich auf die Motivation und Gesundheit der Beschäftigten auswirken.

Im Ergebnis haben Unternehmen mit der Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen dann nicht nur ihre gesetzliche Pflicht erfüllt, sondern ganz nebenbei das Betriebklima und interne Prozesse verbessert, Fehlzeiten reduziert und die Leistungsfähigkeit des Unternehmens insgesamt gesteigert.

Die Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung Psyche ist im Arbeitschutzgesetz verankert. Der Pausenraum führt Gefährdungsanalysen nach den Leitlinien der GDA (Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstratgie) und in Kooperation mit Frau Prof. Dr. Silke Surma, Geschäftsführerin des GKM Instituts durch.
Das Institut bietet Ihnen darüber hinaus in der Toolbox Organisationsanalyse weitere Screeeningskalen an, mit denen unabhängig von einer Gefährdungsbeurteilung (oder ergänzend dazu) Frühwarnzeichen im Hinblick auf Unternehmensbindung, Fluktuationstendenzen, Unternehmenskultur etc. nach wissenschaftlichen Standards ermittelt werden können.

Bei Interesse nehmen Sie gerne unverbindlich Kontakt auf.

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